Bericht von der Mitgliederversammlung

17. Oktober 2018

Am Donnerstag, den 11. Oktober, fand unsere Mitgliederversammlung statt. Auf der Tagesordnung standen unter anderem Wahlen sowie die ausstehende Beitragserhöhung. Diesen wichtigen Themen war es wohl auch zu verdanken, dass sich so viele Mitglieder wie seit ein paar Jahren nicht mehr einfanden.

Natürlich wurde auch aus dem Gemeinderat berichtet. Hier wurde noch einmal hervorgehoben, dass es bald einen neuen, dreigruppigen Kindergarten in Istein geben soll. Im Gegenzug baten einige Mitglieder die anwesenden Gemeinderäte doch Themen wie Informationspolitik beim Breitbandausbau gegenüber der Verwaltung zur Sprache zu bringen.

Gewählt bzw. im Amt bestätigt wurde Karl Rühl als Vorsitzender, Dr. Reinhard Knorr als erster stellvertretender Vorsitzender und Alwin Martin als Finanzchef. Als Beisitzer wurden gewählt Manuela Strutz, Dietmar Kunzelmann und Helmut Grässlin. An dieser Stelle gratulieren wir allen gewählten Vorstandsmitgliedern und danken Ihnen dafür, dass sie sich bereit erklärt haben, dieses Ehrenamt wahrzunehmen.

Die Beitragserhöhung wurde nach einer lebhaften, aber sachlichen, Diskussion angenommen. Nachdem die Gründe für die Erhöhung ausführlich erklärt und besprochen wurde, war es für die meisten Mitglieder nur die richtige Entscheidung, den Beitrag anzupassen.

Aber auch in anderen Themenbereichen wurde viel diskutiert und einige konstruktive Vorschläge wurden aufgenommen, die wir in naher Zukunft umsetzten wollen. So wollen wir uns nicht nur um die Kinderbetreuung kümmern, sonder auch ein Projekt für Senioren in Angriff nehmen.  Zunehmend deutlicher als in den letzten Jahren kam der Wunsch auf, sich öfters im Jahr zu treffen, um gemeinsam über Politik zu sprechen. Voraussichtlich im Januar nächsten Jahres wollen wir eine Veranstaltung zum Thema soziale Medien machen. Dieser Vorschlag stieß  ebenfalls auf positive Zustimmung unter den Anwesenden.

Zusammenfassen können wir auf eine lebhafte und ergebnisreiche Sitzung zurückblicken, bei der viel und überwiegen sachlich debattiert und beratschlagt wurde.

 

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